Eine Yacht für die Straße: Der Fiat 500 Riva

Fiat 500 Riva mit Yacht

Mit dem neuen Fiat 500 Riva ein Stück „Dolce Vita“ für Zuhause

Pünktlich zum Geburtstag des süßen, vierradigen Italieners mit dem Namen „Fiat 500“, wird ein neues Sondermodell, das zwei traditionsreiche Marken miteinander kombiniert, vorgestellt. Mit dem neuen Fiat 500 Riva – auch als kleinste Yacht der Welt bezeichnet – lässt sich das „Dolce Vita“ nun nicht mehr nur auf See sondern auch auf der Straße genießen.

Eine Yacht für die Straße – wie das?

Zusammen mit Riva, einem der bekanntesten Yachtbauer aus Sarnico, der für Luxus und ausschweifende Lebensfreude gilt und seit den 1950ern hochwertige (Mini-)Yachten baut, hat Fiat das Sondermodell Fiat 500 Riva geschaffen. Ganz klar, dass das Ergebnis von zwei weltbekannten, italienischen Marken ein Erfolg zu sein verspricht. Aus der Zusammenarbeit ist ein designstarker, maritimer Kleinwagen entstanden, der vor allem durch die Liebe zum Detail überzeugt.

Die Highlights des Fiat 500 Riva

Vorbild für das Erscheinungsbild des 500 Riva ist die Aquariva Super, das neuste Powerboot-Modell von Riva und Nachfolger der legendären Aquarama, die als Statussymbol für höchste Materialverwendung und -Verarbeitung stand. Wer solch eine Yacht in den 50er Jahren hatte, konnte sich vor neugierigen Blicken vermutlich kaum retten und auch heute wirkt die Aquarama keineswegs old-fasioned.
Wie auch die Aquariva Super, ist der Fiat Riva in der Farbe Sera Blau lackiert und mit einem umlaufenden, doppelten Streifen in der Farbe Aquamarine verziert. Die Farbgestaltung zusammen mit den in Chrom gehaltenen Außenspiegeln, Türgriffen und der Zierleiste auf der Motorhaube sorgen für eine Stromlinienform und erinnern schon sehr an das Exterieur eines Bootes. Um ähnlich wie auf einer Yacht während der Fahrt den Wind in den Haaren zu spüren, kann man das Verdeck des Cabriolets Fiat 500C Riva, das aus exklusiven blauen Stoff gefertigt ist, schnell öffnen. Alternativ wird das Modell auch als Limousine mit einem schwarz lackierten Dach angeboten. Ein besonderer Augenschmaus sind die exklusiven 16-Zoll-Leichtmetallräder im 20-Speichen-Design mit blauem Finish.

Auch im Interieur des Sondermodells des Cinquecento hat sich der Schiffsbauer zusammen mit Fiat selbst einiges einfallen lassen: Die Armaturentafel besteht aus Mahagoni-Holz, genauso wie der Schaltknauf – das Material spiegelt den Luxus der Kult-Aquarama wieder. Die Sitze sind aus hochwertigem Leder hergestellt und schaffen durch den Elfenbein-Farbton, kombiniert mit blauen Absätzen auf den Seitenwangen, für einen maritimen Look. Die ersten 500 Fahrzeuge des Sondermodells sind mit einer nummerierten Plakette ausgestattet, die sich oberhalb des Schaltknaufs befindet. Die ersten 500 Besitzer des Cinquecento können dann ihrem Fahrzeug sogar einen Namen geben, der in die Plakette eingraviert wird – eben alles wie bei einem Schiff.

Die kleine Yacht für die Straße wird mit verschiedenen Motorisierungen angeboten: Angefangen von einem Benziner 1.2 8V mit 51 kW (69 PS) bis hin zum TwinAir-Turbotriebwerk mit 77 kW (105 PS) und einem Turbodiesel mit 70 kW (95 PS). Bei uns wird es den Fiat 500 Riva ab Herbst geben.

Reisen ist meine Leidenschaft. Ich lasse mich gerne von verschiedenen Mentalitäten und Kulturen inspirieren. Egal ob Autoreisen oder mit dem Flugzeug, für mich ist bereits der Weg zum Urlaubsziel Teil der Reise. Zuhause unterhalte ich gerne unseren Hund oder probiere neue Rezepte in der Küche aus. Hier schreibe ich über alles, was mir im Leben begegnet und wovon ich begeistert bin.

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